2021

► Januar

11. Januar 2021

Fundsache I: Kurioserer Besuch auf unserem Platz

 

Diesen, für „Nicht-Insider” skurril anmutenden,  Facebook-Eintrag hat Anne entdeckt. Vielen Dank !

Zum Vergrößern bitte anklicken.
Zum Vergrößern bitte anklicken.

AS/uh 

Zum Vergrößern bitte anklicken.
Zum Vergrößern bitte anklicken.

12. Januar 2021

Fundsache II: Gedanken zum Boule...

 

Hinrich Kl. hat diesen Beitrag gefunden (vielen Dank !) und schreibt dazu:

 

Text und Bild fand ich im letzten Magazin der Süddeutschen Zeitung. Hat mich sehr angesprochen. Eigentlich wohl eine - geschickte - Uhrenreklame. Vielleicht ja was für die Seite des Vereins in dieser nachrichtenarmen Zeit !?

HKl/uh 

► Februar

7. Februar 2021

In eigener Sache: Die „neue Dritte” des LBC

 

Erfreuliches hat sich getan in den letzten Tagen: Sah es vor ca. drei Wochen noch so aus, als würde der LBC seinen Startplatz in der Oberliga B verlieren, weil die „Dritte” mangels Spielerinnen und Spieler kein Team mehr bilden konnte, so haben sich innerhalb kürzester Zeit zwölf Interessenten zusammen gefunden und die „neue Dritte” gebildet (siehe auch: Ligamannschaften >) ! Das Team ist damit komplett und bestens aufgestellt. 

uh

 

27. Februar 2021

Lockdown-Lockerung: Spiele auf unserem Platz mit Einschränkungen wieder möglich

 

Ab 1. März ist es wieder erlaubt, auf unserem Platz Têtes zu spielen, wie aus der entsprechenden Meldung (hier ein Ausschnitt) von HL-live.de  hervorgeht:

Dazu schreibt Reinhard:

Ab 1. März sind Sportanlagen wieder geöffnet. D.h.  wir dürfen wieder Tête spielen (zwei Personen aus zwei verschiedenen Haushalten), natürlich unter Einhaltung der bisherigen Maßnahmen...

RS/uh 

► März

11. März 2021

 Nachwuchs für den LBC

 

Unser Gründungsmitglied Dr. Jonas L. und seine Frau Melina sind am 9. März Eltern geworden !

 

Dazu Jonas per Email: „Gestern Mittag um 11:05 Uhr ist Jori Lohmann auf die Welt gekommen. 3095 g, 51 cm, alles dran !! Wir freuen uns wir Bolle ! 

 

Der Lübecker Boule Club gratuliert ganz herzlich und wünscht alles Gute !

uh 

 

14. März 2021

Müssen die Geschichten des Pétanque und der Menschwerdung umgeschrieben werden ?

 

Unser (leider Ex-)LBCler Norbert W. berichtet in seinem Gastbeitrag über eine sensationelle Entdeckung in den berühmten Höhlen von Lascaux in Frankreich, die dazu führen wird, dass zumindest die Entstehungsgeschichte des Pétanque, aber darüber hinaus auch die der Menschwerdung umgeschrieben werden müssen. Hier  Norberts Bericht:

 

Französische Höhlenforscher haben in den Grotten  von Lascaux, Frankreich, Departement Dordogne, eine sensationelle Entdeckung gemacht, die endlich Licht in das Dunkel der Frage „Wo liegen die Wurzeln des Boule-Spieles ?” gebracht hat.

In den jüngst gefundenen Felszeichnungen sind „Tireure” zu erkennen, die sich mit kugelähnlichen Wurfgeschossen an der Jagd nach Wildtieren beteiligen und somit einen fundamentalen Beitrag zur Ernährung und zum Überleben ihrer Sippe leisten. Die „Neolithische Revolution” wird also nicht nur gekennzeichnet durch den Übergang vom Sammler zum Ackerbauern, vom Jäger zum Viehzüchter, sondern vor allem durch die Ablösung alter Jagdtechniken durch neue, effektivere Methoden des Abschlachtens.

Auf den entdeckten Malereien werden beide Methoden gegenübergestellt: Einerseits die altmodischen Jäger, die mit herkömmlichen Mitteln wie Pfeil und Bogen quasi „ins Blaue” abziehen, in der Hoffnung, irgendwann einmal etwas zu treffen; andererseits die effektiveren, modernen Kugelwerfer, die mit bisher nicht gekannter Präzision, quasi „au corps” auch größere Wildtiere mit einem Treffer zur Strecke bringen können.

 

Der Leiter der französischen Forschungsexpedition, Henri La Casquette, sieht eindeutige Belege dafür, dass die steinzeitlichen Jagdtechniken auch die Nomenklatur des modernen Pétanque nachhaltig beeinflusst haben. Insbesondere führt er die Beispiele „er-legen” und „er-schießen” an. Aber auch für den frankophonen Begriff „Tireur” sieht er die Wurzeln im Neolithikum; man jagte schließlich Tiere.

  

Es ist nunmehr an der Zeit, dass in der Wahrnehmung des Boulesportes durch die Öffentlichkeit den Boulisten endlich ein angemessener Platz neben anderen archaischen Kämpfern (Speerwerfern, Diskuswerfern, Bogenschießen u.v.a.) zuteil wird. Das IOC hat bereits reagiert und wird Pétanque in den Wettkampfplan aufnehmen. Ebenso wird daran gedacht, bei den Herren den Zehnkampf (Dekathlon) um die Disziplin „Tirer” zu erweitern und einen Elfkampf (Entekathlon) durchzuführen. Gegen solche Pläne läuft die internationale Sportlergewerkschaft WPA allerdings Sturm und fordert, dafür das nicht mehr zeitgemäße Speerwerfen aus der Liste zu streichen.

Die Damen stehen derartigen Plänen aufgeschlossener gegenüber und können sich vorstellen, aus dem Siebenkampf einen Achtkampf (Oktathlon) zu machen.

  

Wie auch immer – einige Kapitel der Geschichte des Boulesports müssen neu geschrieben werden !

NW/uh

16. März 2021

Weitere spektakuläre Entdeckung in der Dordogne

 

Kurz nach Norberts Bericht über eine sensationelle Entdeckung in den berühmten Grotten von Lascaux (s. u.) berichtet er uns nun in einem weiteren Gastbeitrag über eine nicht minder spektakuläre Entdeckung in der Dordogne

 

Seit 1911 Gaston Biberon in Laussel, Dordogne, die „Venus von Laussel” entdeckt hat, rätseln Paläoanthropologen weltweit über die Bedeutung dieser 25000 Jahre alten Darstellung einer Frau.

Insbesondere die 13 Einkerbungen in dem Horn, das sie in ihrer rechten Hand hält (siehe Vergrößerung), ja geradezu demonstrativ vorzeigt, sind seitdem Gegenstand intensiver Forschungsarbeit.

Es ist davon auszugehen, dass sie sozusagen ein Nummerngirl war, das nach jeder Aufnahme den Zuschauern den Spielstand einer Partie Boule präsentierte. Da vor 25000 Jahren noch niemand schreiben konnte, musste ein Strichcode genügen. Schon damals war bei 13 Kerben das Spiel entschieden.

Darüber hinaus, so die naheliegende Theorie, könnte es sich zudem um die Darstellung der Ur-Fanny handeln. Geht man von dieser Annahme aus, wäre der Ursprung der Legende vom „Kuss auf den Po” deutlich früher als bisher angenommen.

Bitte anklicken...
Bitte anklicken...

Angeregt durch den Fund einer neolithischen Jagdszene mit Boule-Jägern (siehe Bericht unten vom 14. März 2021), hat der Leiter des Musée d’Aquitaine Dr. Richard LaRaffle (ein ambitionierter Pétanque-Spieler) es gewagt, die Rückseite der Venus freizulegen und dabei die Zeichen mesolithischer Handwerker gefunden, die die gefeierten Boule-Jäger mit der wertvollen Ausrüstung versahen. Basierend auf diesen Erkenntnissen  kann die Frage nach dem Sinn der Darstellung der Venus als beantwortet gelten.

  

Wir sind gespannt, was in nächster Zeit noch in der Dordogne aufgedeckt werden wird.

NW/uh

22. März 2021

Nun auch in Schweden: Frühe Wikinger spielten Boule

 

Offenbar hat sich Norbert W.  voll und ganz der Suche nach wissenschaftlichen Forschungen über das frühzeitliche Boulespiel verschrieben. Hier der Bericht über seine neuste Entdeckung, in der es um „Boule bei den frühen Wikingern” geht.

  

Inspiriert durch die jüngsten Entdeckungen der französischen Paläoanthropologen Richard LaRaffle und Henri La Casquette (s. u.) hat die finnische Koryphäe auf dem Gebiet bronzezeitlicher Petroglyphen, Tiralotta Karrolainen, ihre Exponate aus dem schwedischen Tanum noch einmal gründlich unter die Lupe genommen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Vorfahren der Wikinger bereits eine frühe Form des Boulespieles praktiziert haben, die einige Merkmale des modernen Pétanque aufweist. 

 

So ist auf den Steinritzungen zu erkennen, dass die Athleten aus einem Abwurfkreis heraus ihre, vermutlich bronzenen, Kugeln geworfen haben. Der Wurfstil unterschied sich noch von der heute üblichen Rückdrall-Technik und erinnert eher an den „Schlagballwurf” eines Mädchens. Es ist jedoch deutlich zu erkennen, dass das Ziel des Wurfes schon damals eine Sau war, allerdings im wörtlichen Sinne.

Da die nordischen Steinmetze noch nicht sehr weit in der Anwendung perspektivischer Stilmittel waren, erscheinen Dimensionen und Proportionen auf den Darstellungen etwas irreal (künstlerische Freiheit...). Ein erstaunliches Sujet ist, dass schon vor 2500 Jahren die Sau markiert worden ist. Wahrscheinlich hat es sich um (noch) lebende Tiere gehandelt, weshalb eine Kennzeichnung der Position sehr vorausschauend war. Ebenso fällt auf, dass bereits die Formation „Mixte“ gebräuchlich war. (siehe Abb. 1).

Schiedsrichter sind auf den Szenen nicht zu erkennen, weshalb Differenzen bezüglich der Regelauslegung mit Waffengewalt geklärt wurden.

Deutlich ist auszumachen, dass die Sportler, wie antike Olympioniken, nackt*) auftraten und den Wettkampf offensichtlich sehr erregend fanden. Die Popularität dieser Wettkämpfe muss sehr groß gewesen sein, wie man an der Vielzahl der Shuttle-Boote, die das Publikum zum Austragungsort gebracht haben, erkennen kann (siehe Abb. 2). 

Eine Parallele zu den Funden in der Dordogne besteht in der Darstellung einer nordischen „Fanny“ (siehe Abb. 3). Um das Privileg des Kusses wurde allerdings heftig gestritten, bevor man 2500 Jahre später in La Ciotat zu einer friedlicheren Methode der Entscheidungsfindung überging.

 

All diese in den vergangenen Wochen ans Tageslicht gekommenen neuen Erkenntnisse machen sehr neugierig darauf, ob es vielleicht auch noch in anderen alten Kulturen wie z. B. Maya, Inkas, oder Sachsen versteckte Hinweise auf frühe Formen des Boulespieles gibt. Wir dürfen gespannt sein...

 Abbildung 1                                                    Abbildung 2                                      Abbildung 3

 

*) Anmerkung: Auch heute gibt es etliche Bouleclubs, die dem nackten Spiel frönen, siehe hier > ...

NW/uh

28. März 2021

Erkenntnisse über den Boule-Dresscode von (ganz) früher bis heute...

 

Angeregt durch die jüngsten Essays auf dem Fachportal für wissenschaftliche Boulefragen des LBC ist Norbert Max Tisserand der Frage nachgegangen, wie sich im Laufe der Jahrtausende die Kleiderordnung in den Wettkampfarenen und Boulodromen entwickelt hat. Hier seine „Kurze Geschichte des Boule-Dresscodes” in neun lehrreichen und sehenswerten Aufzügen: 

 

NW/uh

► April

1. April 2021

Neuste Erkenntnisse verändern Gestaltungspläne des Crazy Horse Memorial

Das Crazy Horse Memorial wird eine gigantisch große, monumentale Skulptur zu Ehren des Oglala-Lakota-Häuptlings Crazy Horse. Sie wird, ähnlich wie das berühmte Mount Rushmore National Memorial, in den Berg geschlagen, aber um ein Vielfaches größer. Beide Monumentalskulpturen befinden sich etwa 14 km voneinander entfernt in den Black Hills im US-Bundesstaat South Dakota.

Die Idee, ein Indianer-Denkmal zu gestalten, geht auf das Jahr 1939 zurück. Nach langjährigen Vorplanungen und Vorbereitungen wurde unter Leitung des Bildhauers Korczak Ziolkowski 1948 mit den Arbeiten begonnen. Seitdem wurden rund 10 Millionen Tonnen Granit aus der Felswand gesprengt. Trotzdem konnte bisher nur das Gesicht im Jahre 1998 fertiggestellt werden.

Man geht davon aus, dass bis zur Vollendung des Monuments noch rund 100 Jahre vergehen werden...

Fertiggestellt soll die Skulptur Crazy Horse auf einem Pferd sitzend und mit dem ausgestreckten linken Arm (er war Linkshänder) und nach Osten weisenden Finger zeigen. Das fertige Monument wird 195 m lang und 172 m hoch sein.

 

Crazy Horse (indianischer Lakota-Name Tashunka Witko), der „Namensgeber” des gigantischen Monuments, wurde wahrscheinlich 1838 geboren, andere Quellen gehen von 1840 aus; der Geburtsort ist unbekannt. Er starb im Jahre 1877 im Fort Robinson, Nebraska, wo er sich zu Friedensverhandlungen aufhielt, nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung an den Folgen mehrerer Stichverletzungen; einige Quellen gehen von einem gezielten Mordanschlag aus. 

Das Leben von Crazy Horse war geprägt von diversen kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem US-Heer. U. a. war er indirekt an der Niederlage des 7. US-Kavallerie-Regiments unter der Führung von General George A. Custer in der Schlacht vom Little Bighorn beteiligt. 

Doch im Laufe der Jahre erkannte Crazy Horse, dass es für sein Volk und alle Stämme zukünftig nur ein friedliches Miteinander mit den weißen Siedlern geben könne. Für diese Vision setzte er sich immer aktiver ein.

Über das „private” Leben von Crazy Horse war bisher nichts bekannt. Nun aber hat Dr. Marilyn „White Flower” Bee, freie Mitarbeiterin der gemeinnützigen Crazy Horse Memorial Foundation, nach dem Auffinden verschollen geglaubter Dokumente und intensiver Recherchen, eine Aufsehen erregende Entdeckung gemacht: Crazy Horse war seit seiner Kindheit begeisterter Boulespieler ! Wie aus den Aufzeichnungen aus dem Jahre 1851 hervorgeht, hatte er Kontakt zu französischen Siedlern, die ihm das Spiel beibrachten. Einmal „infiziert” warf er "bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit seinen Kugeln nur so um sich", so  Dr. Marilyn „White Flower” Bee in der Pressekonferenz zur Vorstellung ihres Forschungsberichts. Seine Leidenschaft für den Kugelsport "verbreitete sich in den folgenden Jahren wie ein Präriebrand unter den Stämmen und den Siedlern."

So kam es 1870 zu den 1. All Native American Championchips, die Crazy Horse in „einem packenden Finale” knapp gegen Sitting Bull gewinnen konnte. Im darauf folgenden Jahr ließ Crazy Horse seinem Widersacher General George A. Custer bei den 1. All American Championchips (die von vielen indianischen Spielern boykottiert wurden) keine Chance und gewann deutlich.

(Anmerkung: Beide Meisterschaften wurden als Tête, also „Mann gegen Mann” ausgetragen, Spielerinnen waren noch nicht zugelassen.) 

Aufgrund dieser neuen Erkenntnisse über das Leben und Wirken von Crazy Horse hat sich die Crazy Horse Memorial Foundation nun entschlossen, das ursprünglich geplante Monument zu verändern: Anstelle des nach Osten weisenden Fingers (s. o.) soll die Figur nun eine goldenfarbige Boulekugel in der Hand halten. In das Modell des Monuments ist die Änderung schon eingearbeitet.

Diese Umgestaltung soll einerseits den kriegerischen Anführer, andererseits aber auch den erfolgreichen Boule-Sportler symbolisieren. 

uh 

► Mai

8. Mai 2021

Der Hochschulsport mit Studierenden der Universität startet wieder durch

 

Das Bouleseminar mit Studierenden der Universität im Rahmen des Hochschulsports (siehe dazu auch Oktober 2020) wird am  Donnerstag, d. 20. Mai ab 18.00 Uhr wieder aufgenommen.

 

Grundvoraussetzung für die Veranstaltung ist die pandemiebedingte strenge Einhaltung aller Hygieneregeln.

Praktisch bedeutet das, dass unser Platz in zwei Bereiche geteilt wird: Ein Teil ist ausschließlich für die Studierenden reserviert, der andere für Vereinsmitglieder und Gäste. Es sollte zu keinen Vermischungen zwischen den Spielerinnen und Spielern der beiden Bereichen kommen. 

uh

17. / 22. Mai 2021

„Mögen die Spiele beginnen !”

 

Unter dieser Überschrift hat der PV Nord am 16. Mai verkündet, ab 29. Mai in den Ligaspielbetrieb einzusteigen (siehe hier >). Informationen über Spielorte und die Spielpläne liegen inzwischen (22. Mai) vor.

uh

30. Mai 2021

Saisonauftakt für LBC 2 und LBC 3 in der Oberliga B

 

Am 29. Mai startete die Oberliga B mit dem ersten Spieltag, gleich mit dem vereinsinternen Duell zwischen unserer „Zweiten” (offiziell als LBC 1 geführt) und der neu aufgestellten „Dritten”  (offiziell als LBC 2 geführt). Nach teilweise ausgeglichenen Partien setzte sich das erfahrenere Team der „Zweiten” mit 3 : 2 durch.

In der zweiten Runde musste sich die "Zweite” mit 2 : 3 gegen Boulefreunde Fehmarn 1 geschlagen geben, die „Dritte” verlor 1 : 4 gegen FSV Harburg 1.

 

uh

► Juni

16. Juni 2021

Kurz und erfreulich: Oscar besteht Gesellenprüfung

 

Am 15. Juni bestand unser LBCler Oscar seine Gesellenprüfung als Maler und Lackierer. Der Lübecker Boule Club und alle die ihn kennen gratulieren ganz herzlich und freuen sich mit ihm ! 

uh

 

17. Juni 2021

Unser Präsident Reinhard hat keine Ahnung...

 

Leider wurde der obere, steinige Teil unseres Platzes durch gärtnerische „Facharbeiten“ verwüstet: 

Statt die Grasbüschel händisch zu entsorgen wurde grobmotorisch gearbeitet und somit waren  diese beiden Bahnen nur noch als Sandwüste zu bezeichnen. Obendrein wurden durch die Arbeiten die fest verankerten Steine gelockert und lagen lose obendrauf.  Eine einzige Katastrophe !

Noch dazu sollen am kommenden Samstag (19. Juni) auf unserem Platz die Ligaspiele unserer beiden Mannschaften LBC 1 und  2 stattfinden, wie soll das mit diesen Platzverhältnissen gehen ?!

 

Reinhard hatte gleich eine Idee, was zu tun sei: „Es muss ausreichend gewässert und dann gewalzt werden…” Leider wären bei dieser stümper-

haften Ausführung der dringend notwendigen Arbeiten (siehe Foto oben) wohl einige Monate ins Land gegangen: „Voraussichtliche Fertigstellung in der Saison 2022…”

 

Zum Glück aber haben wir ja mit Jonas einen Top Fachmann im Verein, der schnell und unbürokratisch eine komplette Ausrüstung aus dem Hause der weltbekannten Firma Kürle zur Verfügung stellen konnte (siehe Foto links). 

 

Und so wurde am Ende doch noch alles gut...

RS/uh

 

21. Juni 2021

Zweiter Ligaspieltag für LBC 2 und LBC 3 in der Oberliga B

 

Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen jenseits der 30 Grad fand am 19. Juni auf unserem Platz der zweite Ligaspieltag statt. Veranstalter war unsere „Zweite” (LBC 1), die, mit Unterstützung von Eddi und Erika, für eine reibungslose Organisation und ein kleines Catering (ein herzliches Dankeschön an Stefan K. für all seine Mühe !) sorgte. 

 

Sportlich konnte sich unsere „Zweite” mit drei Siegen (4 : 1 gegen FSV Harburg 1, 3 : 2 gegen TuS Lübeck 1 und nochmals 3 : 2 gegen Bin Park Bergedorf 1) schon den Klassenerhalt sichern - und vielleicht ist ja sogar noch mehr drin, wenn es am letzten Spieltag noch gegen BSV Lübeck 1 und CdB 3 geht...

 

Unsere „Dritte” (LBC 2) begann mit einem deutlichen 5 : 0 gegen Bin Park Bergedorf 1, verlor dann aber knapp mit 2 : 3 gegen CdB 3 und klar mit 0 : 5 gegen bärenstarke Boulefreunde Fehmarn 1. Damit muss die „Dritte” noch um den Klassenerhalt bangen und gegen TuS Lübeck 1 und BSV Lübeck 1 möglichst noch das ein oder andere Pünktchen einfahren... 

 

Und hier noch ein paar Foto-Impressionen vom (heißen !) Spieltag, aufgefangen von Silke, Neele (Noahs Mama) und Martin S.. Vielen Dank !

uh

► Juli

21. Juli 2021

Drei „tolle Tage” - aber nicht Fasching, sondern Boule !

 

Hier Reinhards Ankündigung, mit kleinen Ergänzungen seiner Mail:

 

Vorausgeschickt: Diese Mail ist nicht gegendert aber natürlich ganz lieb gemeint…

 

Liebe LBCler,

 

uns / euch steht ein totales, tolles formidables, so noch nie dagewesenes, LBC- Wochenende bevor !

Und ihr könnt / dürft / müsst  alle  dabei sein.

Was ist los ?  Euer Vorstand hat weder Zeit, Mühe, Nerven oder sonstiges gescheut und bietet euch an:

 

Drei „tolle Tage” auf unserem Platz:

 

Freitag,    27. August:

4. Turnier der Heiermann-Cup-Serie, maximal 48 Teilnehmer. 

 

Samstag,  28. August 2021:

4. Sieben-Türme-Cup, Gemeinschaftsturnier von CdBTuS und LBC, maximal 64 Doubletten. 

 

Sonntag,  29. August 2021:

LBC-Vereinsmeisterschaften; alle Informationen zum Modus sowie Einzelheiten hierzu folgen in Kürze auf dieser Homepage.

                                                    

Also bitte das Wochenende blockieren, eventuell andere Verpflichtungen absagen oder verschieben...

 

Vor allem zur Vereinsmeisterschaft bitten wir um rege Teilnahme, insbesondere auch unserer auswärtigen Mitglieder aus Hamburg, Neumünster und Berlin. Es lohnt sich.

 

Und nun noch ein kleines Gedicht, frei nach Eugen Roth: 

Ein Boulespieler erhofft sich fromm und still,

dass er einst das kriegt was er will.

Entschlusslos und verträumt

hat er wiederholt sein Glück versäumt.

Doch nun zur Vereinsmeisterschaft gestartet

kann er Sieg und Ruhm kaum noch erwarten.   

 

In diesem Sinne, macht alle mit, auf dass es ein lebendiges, total tolles, formidables LBC-Wochenende wird.

  

LG R.

RS/uh

► August

3. August 2021

8. Fehmarn-Northern-Open

 

Am Wochenende 31. Juli / 1. August veranstalteten die Boulefreunde Fehmarn das achte Fehmarn-Northern-Open-Turnier in Burgstaaken. 

Über die beiden Tage hat Reinhard unter dem Titel „Vorsicht: Tief fliegende Schweine ! Fehmarn und LBC - das passt”  einen Bericht verfasst...

Reinhard schreibt:

Endlich wieder ein großes Turnier spielen, ohne großen „Corona-Schnick-Schnack” - die Freude war groß. Sah man doch nach einer gefühlten Ewigkeit viele nette Boulisten, die man ohne Maske auch tatsächlich wieder erkannte.

Am Samstag ganztägig Sturm mit Stärke 8 bis 9, mehrmals Unterbrechungen – der Regen kam waagerecht ins Gesicht. Der verzweifelte Versuch, das Schweinchen „ordnungsgemäß“ zu werfen ging öfters schief. Trockener Kommentar eines Süddeutschen in all der Nässe: „Das ist doch nur Gischt...”.

Foto von Silke. Danke !
Foto von Silke. Danke !

Zum Sportlichen:

 

Das Doublette-Turnier am Samstag sollte ein großer Tag für Silke werden. Kurzfristig musste ihr Spielpartner absagen – was nun ? Kein Problem: Ex- Nationalspieler Marco Lonken war auch solo, ein neues Dreamteam hatte sich gefunden. Beide erreichten das Halbfinale im A-Turnier. Ein toller Erfolg, herzlichen Glückwunsch !

Es gab auch Grund zur Freude für Eddi (mit Karim) und Reinhard (mit Honore Balie aus Braunschweig) die sich im C-Finale gegenüber standen. Am Ende durften Reinhard und Honore die Siegprämie einstreichen.

 

Noch besser lief es dann am Sonntag im Triplette-Turnier. Hier strahlte zunächst unser jüngstes Vereinsmitglied Noah sprichwörtlich bis über beide Ohren. Im B-Viertelfinale stand er mit Petra und Norbert auf dem Platz und musste sich nach zwei Stunden ganz knapp mit 11:13 Eddi (mit Tina Theil und Ulrike Rehberg ) geschlagen geben.

Diese wiederum marschierten durch und gewannen das B-Turnier gegen Thomas, Matthias und Muschi vom CdB. Toll, super !

Das I-Tüpfelchen konnten dann aber Chris (Altstadtbouler) Mark und Reinhard setzen: Sie gewannen das A-Turnier zu 5 gegen Jan Garner, Till Götzke und Lars Schirmer, nachdem sie im Halbfinale schon die Vorjahressieger Oscar, Idrissou und Honore ausschalten konnten. Was für ein großartiger Erfolg !

Fotos zur Verfügung gestellt von EddiPetra und Reinhard. Danke ! 

 RS/uh

 

31. August 2021

Die drei „tollen Bouletage” wurden zu Wasserspielen

 

Drei Turniere an drei aufeinander folgenden Tagen, das waren die „tollen Bouletage" des LBC: Es ging los am Freitag (27. August) mit dem Heiermann-Cup, ging am Samstag weiter mit dem Sieben-Türme-Cup und am Sonntag waren die LBC-Vereinsmeisterschaften der Abschluss. Leider spielte das Wetter nicht mit: Nur am ersten Tag war es trocken, dann wurden die Spiele zu Wasser- und manchmal sogar zu Schlammspielen...

Dieses besondere Boulewochenende hat Reinhard in seinem Bericht zusammengefasst...

Reinhard schreibt:

Sommer fühlt sich irgendwie anders an - aber der Reihe nach: Planung, Organisation, Einkauf etc.,  es wurde viel Mühe  in unser LBC-Wochenende investiert - nur auf das Wetter hatten wir keinen Einfluss... Entgegen aller schlechten Vorhersagen hatten wir am Freitag zum Heiermann-Cup noch richtig Glück (siehe dazu auch ◄ € Heiermann-Cup ►). 

 

Aber am Samstag wurden wir so richtig nass, es sollten so richtige Matschspiele werden. Aber trotzdem wurde von allen drei Plätzen durchweg gute Stimmung gemeldet. Wie inzwischen schon gewohnt, mussten etliche Teams vom TuSCdB und LBC nach der Vorrunde für die Endrundenspiele den Platz wechseln. Abschließend fanden alle Halb- und Finalspiele im A-B- und C-Turnier auf dem LBC Platz statt. Und der Regen wollte einfach nicht aufhören... 

Das A-Finale erreichten Oscar und Reinhard, die sich mit ihren Gegner Thomas Müller und Samy darauf einigten, das Finale nicht mehr zu spielen.

Ebenso einigten sich die B-Finalisten  Jürgen Richartz / Norbert Weber  und Peter / Matthias aus Hamburg auf einen Verzicht.

Zu meiner „großen Freude” musste ich dann noch über eine Stunde im Dauerregen ausharren, auf den Ausgang des C-Finales wartend, um dann schließlich die Siegerehrung vorzunehmen: Es gewannen Ralph und Max (CdB) gegen Christina und Ludwig.

 

So, der Regen wäre geschafft, muss doch mal aufhören, es kann nur noch besser werden - von wegen: Unser Platz empfing uns am Sonntag so wie wir ihn am Samstag verlassen hatten, mit  Pfützen und  Matsch übersät.

Nach ein paar  kurzfristigen Absagen trafen 26 Hartgesottene pünktlich ein. Die Mienen hellten sich etwas auf als Jonas, Tonio und ich zur Begrüßung  erst einmal ein paar Korken knallen ließen. Ein Gläschen Sekt zur Einstimmung, dazu noch Musik nach Wunsch von unserem Discjockey Jonas, da wurde der Dauerregen schon erträglicher. Darüber hinaus gab es wieder ein überaus reichhaltiges, abwechslungsreiches Büfett und jede Menge Getränke - was will man mehr. Na gut, vielleicht etwas Sonne

 

Sportlich wurde ein völlig neuartiges „System” gespielt: Zuerst eine Tête, anschließend bildeten die beiden Tête-Gegner ein Doublette,  weiter was gleich zu einer entspannten Stimmung beitrug.  Anschließend gab es einen Legewettbewerb, gefolgt von einem Triplette

 

Um eine genaue Reihenfolge für die Einzelplatzierungen zu bekommen, mussten zwischendurch einige Entscheidungsaufnahmen gespielt werden. Schließlich stand es fest: Platz  1  bis 4   spielten Halb- und Finale um die Vereinsmeisterschaft, alle anderen ein abschließendes Tête zur endgültigen Platzierung.

 

Im Halbfinale unterlag Eddi gegen Chris um sich anschließend im Spiel um den 3. Platz gegen Michael durchzusetzen. Im zweiten Halbfinale gewann Jonas gegen Michael

Das Finale sollte dann vor 20 begeisterten Zuschauern, animiert von Tonio und mir zu einem echten Highlight werden: Lag Chris zunächst deutlich in Führung und sah es  nach einem ungefährdeten Sieg aus, drehte Jonas plötzlich durch einen Terrainwechsel die Partie und konnte am Ende doch noch mit 13 : 12 gewinnen. Das nennt man Dramaturgie....

Ach ja, die rote Laterne konnte sich Silke unangefochten erkämpfen.

 

Hier die Platzierungen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Überblick:

1. Jonas

2. Chris

3. Eddi

4. Michael

5. Reinhard

6. Anna

7. Stefan K. 

8. Hinrich Kä. 

9. Inga

10. Kaczek

11. Tonio

12. Erika

13. Ralph

14. Uwe

15. Peter

16. Anne

17. Margrit

18. Stefan T.

19. Udo

20. Claudia

21. Olli

22. Werner

23. Kai

24. Martin So.

25. Silke


(Samy musste leider nach zwei Partien zur Arbeit.)

 

Ein überraschendes Ergebnisse gab es im LegewettbewerbClaudia  verwies alle anderen auf die Plätze und gewann. Es folgten punktgleich EddiErika, Stefan K. und Werni.  Allen dazu einen herzlichen Glückwunsch !

 

Fazit: So eine tolle Vereinsmeisterschaft, eine so eine ausgelassene Stimmung, ein so großes Teilnehmerfeld hat es lange nicht gegeben. Alle, die nicht dabei sein konnten oder wollten, haben, trotz des schlechten Wetters, einen sehr schönen Tag verpasst. 

Fotos von MargritNorbert W. und Jonas. Vielen Dank !

RS/uh

► September

5. September 2021

Dritter Ligaspieltag für LBC 2 und LBC 3 in der Oberliga B

 

Am 4. September reisten sieben Teams (allein fünf aus Lübeck...) zum dritten und letzten Spieltag der Oberliga B nach Hamburg-Harburg zum gastgebenden FSV HarburgEs wurde ein erfolgreicher Tag für beide LBC-Teams... 

Bei herrlichem Herbstwetter mit strahlendem Sonnenschein setzte sich die „Zweite” („LBC 1”) mit jeweils 4 : 1 gegen die Teams BSV Lübeck 1 und CdB 3 und belegt mit sechs Siegen in der Abschlusstabelle den hervorragenden zweiten Platz !

Für die „Dritte” („LBC 2”) ging es an diesem letzten Spieltag darum, den drohenden Abstieg zu vermeiden. Und das Vorhaben gelang auf überzeugende Art und Weise: Schon in der ersten Partie konnte ein (überraschendes) 4 : 1 gegen TuS Lübeck 1 erkämpft und damit der Klassenerhalt gesichert werden. In der abschließenden Begegnung folgte dann noch ein 3 : 2 gegen BSV Lübeck 1. Die insgesamt drei Siege bedeuten am Ende Platz 5. Damit hat die „neue Dritte” ihr angestrebtes Saisonziel, den Verbleib in der Oberliga, voll und ganz erreicht.
 

 Fotos und Filmchen von Martin und Uwe. Vielen Dank !

 uh


7. September 2021

Erste Mannschaft des LBC im Bundesliga-Einsatz, endlich !

 

Nachdem die Boule-Bundesliga pandemiebedingt im vergangenen Jahr pausierte, konnte unsere erste Mannschaft endlich wieder die Kugeln rollen lassen: Am 5. und 6. September kamen die zwölf Bundesligisten in Düsseldorf zu ihrem - in diesem Jahr einzigen - Turnier zusammen. Über das Wochenende hat Reinhard folgenden Bericht verfasst: 

Anstrengendes Wochenende in Düsseldorf

 

Endlich wieder Bundesligaerster Einsatz nach unserem Aufstieg im Oktober 2019 !

 

Dazu kurz ein paar Informationen: Der DPV hatte entschieden, nur einen einzigen Spieltag (nicht wie sonst drei) und den auch noch in einem völlig verändertem Modus anzubieten. Es sollten elf  Begegnungen „Jeder gegen Jeden” an einem Wochenende durchgeführt werden, immer nur eine Spielrunde mit DoubletteDoublette Mixte und Triplette. Das Ganze auch noch auf Zeit, 60 Minuten + zwei Ausnahmen. Ein doch großer Stress. Aber es wurde auf eine Abstiegsregelung verzichtet, nur der Deutsche Meister wurde ermittelt. Die Bundesliga wird in der kommenden Saison auf 16 Teams aufgestockt.

 

Mit der Zeitregel kamen wir nicht so richtig klar. Sechs  Partien verloren wir  1 : 2, einige davon mehr als unglücklich „zu 11” und „zu 12,” und Sauschüsse des Gegners (auch versehentliche) in der letzten Aufnahme...

Letztlich belegten wir den vorletzten Platz, was unter normalen Bedingungen den Abstieg bedeutet hätte. Allerdings haben wir uns teuer verkauft, das beweist unser Spielpunktestand von insgesamt 270 zu 290.

 

 

Wir konnten wichtige Erkenntnisse mitnehmen, kennen unsere Baustellen und gehen optimistisch in die dann hoffentlich reguläre Saison 2022. 

RS/uh

 

13. September 2021

 Landesmeisterschaft Frauen 2021

 

Ein Bericht von Hans B.:

An der Landesmeisterschaft Frauen nahmen vom LBC  Edeltraud („Eddi”) Röske-Weber und Rosemarie („Rosy”) Bülow teil.

Während sich Eddi mit ihrer Mannschaft schon bei der letzten Deutschen Meisterschaft für die diesjährige Deutsche Meisterschaft (DM) durch ihren 5. Platz qualifiziert hatte, musste sich Rosy die Qualifikation erspielen. Mit ihren Partnerinnen Ulrike Herbst (NPC Kiel) und Bärbel Poltrock (Kronshagen) erreichten sie das Endspiel und mussten sich gegen die Schweriner Mannschaft Maja mit ihrer Tochter Oyu Maaß und Cornelia Siburg (alle drei CdB) geschlagen geben. Der 2. Platz reichte, um auch an der DM 2021 in Feudenheim bei Mannheim teilzunehmen. Herzlichen Glückwunsch !

HB/uh

 

27. September 2021

Deutsche Meisterschaften Frauen 2021

 

Ein Kurzbericht von Rosy B.:

Nachdem wir die beiden ersten Spiele gewonnen hatten, mussten wir eine dreieinhalb Stunden  lange Pause aushalten...

Danach begannen wir sehr gut und führten 7 : 0. Ich fürchte, uns ging dann einfach die Luft aus: Wir verloren 9 : 13. 

Damit sind wir raus und belegen in der Endabrechnung Platz 17. Aber immerhin haben wir den Poule geschafft und hoffentlich damit Platz / Plätze für den Norden gesichert. 

RB/uh

► Oktober

 Die Abschlusstabelle der LBC-Sommer-/Herbstrangliste 2021

3. Oktober 2021

LBC 2 (1) gewinnt die Relegation und steigt in die Verbandsliga auf !

 

Die zweite Mannschaft („LBC 1”) des Lübecker Boule Clubs gewinnt die Relegation gegen die Heider RBU BSE 2 und schafft damit den (Wieder-)Aufstieg in die VerbandsligaHerzlichen Glückwunsch !

  

Die Begegnung war ein echter Krimi, wie aus dem Bericht von Jonas zu entnehmen ist:

 Wir haben es geschafft !

In der ersten Runde haben Udo, Norbert und Michael sich den Heidern  mit 7 : 13 geschlagen geben müssen. Das Mixte-Team mit Silke, Stefan und ichJonas, siegten mit 13 : 2.  

Ausgangslage war also, dass wir noch zwei Siege in den abschließenden Doubletten benötigten...

Die Heider liefen nun zu Höchstform auf: In allen drei Doubletten mussten wird einen Rückstand aufholen (2 :5, 2 : 9 und 0 : 10).  Doch wir konnten uns steigern und am Ende gingen die Partien mit 13 : 5, 13 : 11 und 4 : 13 aus. Gesamtergebnis: 3 : 2 !

 

Ende Gut alles gut, damit hat sich der Ausflug nach Heide gelohnt !

Ein großes  „Dankeschön” an die Heider, die alles gut organisiert haben. Auch die 10 bis 15 Zuschauer auf den Rängen sahen anspruchsvolle und spannende Spiele.

JH/uh

 

4. Oktober 2021

Erfolgswelle: LBC-Triplette gewinnt das 7. Harburger Schinkenturnier 

 

Am Tag nach dem Gewinn der Relegation (s. u.) machten sich drei Teammitglieder der erfolgreichen Mannschaft auf den Weg zum FSV Harburg und gewannen souverän das Schinkenturnier. Herzlichen Glückwunsch ! 

 

Hier Silkes Bericht über den erfolgreichen und schönen Tag...

Bei bestem Spätsommerwetter haben sich Michael, Udo und ich, Silke, auf den Weg nach Harburg  zum 7. Schinkenturnier gemacht. Tolle, liebevolle Sachpreise und ein wirklich schöner Wanderpokal galt es zu gewinnen.

Wir konnten alle vier Runden sicher gewinnen (13 : 7, 13 : 3, 13 : 6, 13 : 3) und haben damit deutlich den ersten Platz gewonnen. Den zweiten Platz erreichten Lars, Jürgen und André vom TuS Lübeck, ebenfalls mit vier Siegen.

 

Ein leckeres Catering (Brötchen, Grillgut und schmackhafter Streuselkuchen) haben uns den Tag zusätzlich versüßt. Bei einem süffigen Bier haben wir diesen schönen Tag ausklingen lassen.

Der gewonnene Wanderpokal hat sein Zuhause bei Udo gefunden. Natürlich treten wir wieder an, damit er nicht so bald umziehen muss...

 

Fotos von Silke, vielen Dank !

SB/uh

► November

► Dezember

14. Dezember 2021

LBC-Weihnachtsboule

 

Viele helfende Hände machten am 13. Dezember das Weihnachtsboule-Turnier des LBC zu einem fröhlichen und entspannten Abschluss des Boulejahres.

 

Jonas schreibt:

Es herrschten fast frühlingshafte Temperaturen auf unserem Platz, als am 13. Dezember ungefähr 23 LBClerinnen und LBCler spielten,  speisten, tranken und Geschenke auspackten.

Bei warmen Glühwein mit Rosinen, Mandeln und Lebkuchen und einer großen Feuerschale machte sich eine ausgelassene Stimmung auf den Platz breit. Nach der ersten Spielrunde gab es Bratwurst im Brötchen vom Grill…

JH/uh